Übelkeit im Auto

Kaum nimmt man während der Autofahrt ein Buch in die Hand oder schaut zu lang aufs Handy, stellen sich Schwindelgefühl und Übelkeit ein. Wie kommt das? Tatsächlich ist der Verursacher für Reiseübelkeit unser Gehirn. Auf widersprüchliche Bewegungsreize reagiert es mit einer Stressreaktion, die schließlich zu Übelkeit führt. Doch zum Glück gibt es bewährte Mittel und einfach Tricks, um Übelkeit im Auto zu bekämpfen oder dafür zu sorgen, dass sie gar nicht erst entsteht.

Übelkeit beim Autofahren: Wie es dazu kommt

Auch Eltern kennen es nur allzu gut. Kaum sind ein paar Kilometer im Auto zurückgelegt, schon heißt es von der Rückbank „Mama, mir ist schlecht!“. Tatsächlich sind Kinder besonders häufig von der Übelkeit beim Autofahren betroffen. Darüber hinaus sind es vor allem Frauen, denen längere Autofahrten auf den Magen schlagen.

Egal ob auf kurvenreichen Küstenwegen, beim Durchqueren enger Serpentinen im Gebirge oder einfach während des Stop-and-Go-Verkehrs auf der Autobahn im Urlaubsverkehr: Die Übelkeit beim Autofahren kann ziemlich unangenehm sein – denn weder können wir die prächtige Landschaft genießen, die am Fenster vorbeizieht, noch lässt sich die Langeweile vertreiben, wenn die Fahrt einmal länger dauert. Übelkeit im Auto ist eine Form von Reiseübelkeit, Ärzte sprechen auch von „Kinetose“.

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Wie bei allen Kinetose-Formen kommt es in diesen Situationen zu unterschiedlichen Sinneseindrücken, die sich im Gehirn einfach nicht „zusammenfügen lassen.“ Meist trifft es eher den Beifahrer, der ein Buch aufschlägt oder seitlich aus dem Fenster schaut, als die Person am Steuer. So kann es sein, dass wir im Auto einen Gegenstand fixieren (z.B. ein Buch), unser Gleichgewichtsorgan und unsere Muskeln aber durch die Fahrzeugbewegung das Signal „Bewegung“ senden.

Der visuelle Reiz und der Reiz, der über das Gleichgewichtsorgan an das Gehirn gesendet werden, stimmen also nicht überein. Die Folge ist eine übermäßige Ausschüttung des Botenstoffs Histamin. Übelkeit und mitunter auch Erbrechen stellen sich ein.

Warum wird Kindern im Auto so häufig schlecht?

Bei Kindern unter 12 Jahren ist die Übelkeit im Auto besonders häufig zu beobachten. Dies trifft auch auf weitere Formen der Reisekrankheit wie zum Beispiel die Seekrankheit zu. Der Grund: Gewisse Bereiche des Gehirns sind noch nicht vollständig ausgereift. Eventuell fehlt ihnen auch das Training. Lies mehr über das Thema Reiseübelkeit bei Kindern.

Außerdem vermuten Ärzte, dass auch die durch die Fahrzeugbewegungen hervorgerufenen Kopfbewegungen die typischen Symptome der Reiseübelkeit verursachen können, jedenfalls bei empfindlichen Menschen. Denn nicht jeder reagiert gleichermaßen heftig auf die widersprüchlichen Sinnesreize. Eine Untersuchung hat gezeigt, dass das Fixieren des Kopfes die Ausprägung der Beschwerden deutlich reduzieren kann − was leider im Alltag nur schwerlich umzusetzen ist. Es kann jedoch helfen, als Beifahrer einen festen Punkt am Horizont zu fixieren, um den Kopf möglichst still zu halten und Übelkeit vorzubeugen.

Übrigens: Dem Fahrer selbst wird beim Autofahren in der Regel nicht schlecht, da er das Signal „Bewegung“ auch mit den Augen wahrnimmt.

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Häufige Fragen zu SUPERPEP®
Warum machen Superpep® Reise Kaugummi-Dragées 20 mg nicht so müde?
Durch die besondere Darreichungsform als Kaugummi wird der Wirkstoff unter anderem über die Mundschleimhaut aufgenommen und ist geringer konzentriert als bei Reisetabletten. Darum machen die Superpep® Reise Kaugummi-Dragées 20 mg auch weniger müde.
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Wenn du zu Reiseübelkeit neigst, ist es empfehlenswert, Superpep® Reise Kaugummi-Dragées 20 mg zur Vorbeugung der Symptome einzunehmen. Beginne mit der Einnahme am besten eine Stunde vor Reiseantritt.
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