Gut gepackt für den Urlaub: Das gehört in deine Reiseapotheke

In die Berge oder ans Meer? Egal ob du mit der ganzen Familie an die Nordsee fährst oder zu zweit den Kilimanjaro besteigst: Neben einem informativen Reiseführer mit Insiderwissen darf auch eine Reiseapotheke nicht fehlen. Packe so wenige Medikamente wie möglich ein, dann passt die kleine Tasche gut ins Handgepäck. Je nach Urlaubsziel kannst du bei Bedarf eine Apotheke vor Ort aufsuchen. Für welche Situationen du besser Medikamente griffbereit hast, liest du in diesem Ratgeber.

Wenn die Reise mit Übelkeit beginnt: Superpep® ins Handgepäck

Ob du mit dem Auto, dem Flieger oder dem Schiff unterwegs bist, macht keinen großen Unterschied, wenn du anfällig für Reiseübelkeit bist. So fängt der Urlaub gleich denkbar schlecht an. Beuge für dich und deine Familie mit dem praktischen Superpep® Reisekaugummi vor Übelkeit und Erbrechen bei leichteren Fällen der Reisekrankheit vor. Das Kaugummi ist bereits für Kinder ab 6 Jahren geeignet. Der niedrig dosierte Wirkstoff Dimenhydrinat sollte ca. eine Stunde vor Beginn der Reise in Form eines Kaugummi-Dragées angewendet werden.

Entspanntere Reise mit Superpep®: Aus deiner Apotheke

Checkliste: Grundausstattung der Reiseapotheke

Wie das Medizinschränkchen zuhause sollte die Reiseapotheke wichtige Medikamente beinhalten, die du bei Bedarf nicht erst lange suchen willst. Achte unbedingt auf das Verfallsdatum und verzichte zum Beispiel auf Zäpfchen, wenn du in ein warmes Urlaubsland fährst.

Bei Sonnenbrand 

Denke an ein gutes Sonnenschutzmittel. So beugst du gleichzeitig einem unangenehmen Sonnenbrand und Hautkrebs vor. Treten trotzdem leichte Rötungen der Haut auf, kann ein kühlendes Gel mit einem hohen Anteil an Aloe Vera die Entzündung und den Juckreiz lindern.

Bei Schmerzen und Fieber

Paracetamol, Ibuprofen, Diclofenac und Acetylsalicylsäure sind hier gängige Medikamente. Wähle einen Wirkstoff, den du gut verträgst. In der Apotheke findest du Granulat oder Kautabletten, die du unterwegs sogar ohne Wasser einnehmen kannst. Packe unbedingt auch ein stabiles Fieberthermometer aus Kunststoff ein.

Bei Allergie und Juckreiz 

Salben oder Tropfen mit einem Antihistaminikum helfen sowohl bei lästigen Mückenstichen als auch bei einem Sonnenbrand oder bei leichten allergischen Reaktionen. Um dich optimal vor Insektenstichen zu schützen, empfiehlt sich ein hoch wirksamer Mückenschutz (z.B. Anti Brumm). Hast du den Verdacht auf eine heftige Allergie, die du so noch nie erlebt hast, gehe bitte so schnell wie möglich zu einem Arzt.

Bei Magenbeschwerden und Sodbrennen

Ungewohnte Speisen können schnell zu Verdauungsproblemen wie Durchfall und Sodbrennen führen. Medikamente, die überschüssige Magensäure binden und die Verdauung in Schwung halten, können helfen, den Urlaub auch nach einer fettigen Mahlzeit unbeschwert zu genießen.

Bei Erkältung

Husten, Schnupfen und Halsschmerzen können deine Reise gründlich vermiesen. In der Apotheke findest du zum Beispiel pflanzliche Hustentropfen, abschwellende Nasensprays und Lutschtabletten für den Hals, die Erkältungssymptome lindern können. Zur unterstützenden Behandlung von viralen Erkältungskrankheiten sowie zur Befeuchtung der Nasenschleimhaut kann ein Erkältungsspray mit einem Wirkstoff aus Rotalgen (z.B. algovir®) helfen.

Vergnügte Familie am Strand bei kühlem Wetter
Für echtes Urlaubsvergnügen darf Superpep® nicht fehlen!

Bindehautreizung und -entzündung 

Klimaanlagen im Zug, Flugzeug oder in Einkaufszentren bedeuten trockene Luft und Stress für die Augen. Künstliche Tränen sorgen für eine ausreichende Befeuchtung der Augenoberfläche.

Zur Wundversorgung 

Kleine Verletzungen kannst du auch im Urlaub selbst verarzten. Packe unbedingt ein Wunddesinfektionsspray ein, das nicht brennt und gefährliche Keime sofort unschädlich macht. Pflaster, sterile Kompressen, elastische Binden, eine Pinzette zur Entfernung von Splittern und eine Einwegkühlkompresse (kühlt durch eine chemische Reaktion, nachdem sie geknickt wurde) ergänzen das Erste-Hilfe-Set.

Tägliche Medikamente

Nimmst du aufgrund einer chronischen Erkrankung regelmäßig Medikamente ein, solltest du deinen Hausarzt außerdem rechtzeitig nach einem neuen Rezept fragen. Plane ungefähr doppelt so viele Tabletten ein, wie du eigentlich benötigst. So artet der Urlaub bei einer unvorhergesehenen Verlängerung nicht in zusätzlichen Stress aus.

Wie du deine Reiseapotheke für eine Fernreise in die Tropen ergänzen kannst

Tropische Strände mit Palmen und türkisblauem Meer oder eine Safari in der Serengeti sind für viele Menschen echte Traumziele. Die meisten Touristen kommen unbeschadet zurück nach Hause und haben nicht einmal eine Kopfschmerztablette gebraucht. Trotzdem solltest du gut vorbereitet sein, wenn du zum Beispiel in ein eher abgelegenes Land fliegst, dessen medizinische Versorgung du nicht einschätzen kannst. In Apotheken vor Ort gibt es nicht immer die notwendigen Medikamente oder du läufst Gefahr, ein gefälschtes Präparat zu kaufen. 

Schreibtisch mit Reisevorbereitungen: Landkarte, Laptop und eine Tasse Kaffee
Gute Planung: Die halbe Miete für eine gelungene Fernreise!

Bei Fieber und Schmerzen in den Tropen 

Packe am besten Paracetamol ein. Fieberhafte tropische Erkrankungen wie zum Beispiel das Denguefieber können zu inneren Blutungen führen, die von Diclofenac oder ASS noch unterstützt würden.

Bei Durchfall 

Auch wenn du penibel auf Hygiene bei Trinkwasser und Nahrungsmitteln achtest und dir regelmäßig deine Hände mit Seife wäschst, kannst du dich mit Durchfall anstecken. Manchmal muss sich der Darm nur an das ungewohnte Essen gewöhnen. Packe ein Elektrolytpulver in deine Reiseapotheke, das du in sauberem Wasser auflösen und trinken kannst. So wirkst du einer Austrocknung frühzeitig entgegen.

Loperamid ist ein Wirkstoff gegen Durchfall, der die Darmmotilität hemmt und die Ausscheidung der krankheitsauslösenden Keime verhindert. Nutze dieses Medikament nur im Notfall, wenn du zum Beispiel einen unvermeidbaren Flug antreten musst. Bei blutigen Stühlen mit hohem Fieber und für Kinder ist Loperamid nicht geeignet.

Bei Malariagefahr 

Versuche am besten der Tropenkrankheit mit speziellen Insektenrepellentien (wichtiger Inhaltsstoff ist DEET) vorzubeugen. Nimm ein Moskitonetz für dein Bett mit und trage abends lange Kleidung und Socken. Welches Medikament sich in deinem Fall zur Prophylaxe der Malaria eignet, erfährst du bei einem Facharzt für Tropenkrankheiten und Reisemedizin.

Nützlich für deine Reiseapotheke kann auch ein Malariaschnelltest sein. Mit wenigen Tropfen Blut erfährst du in 15 Minuten, ob du an der Tropenkrankheit leidest oder nicht. In den Tropen verwenden Ärzte die praktischen Tests mittlerweile auch und kombinieren sie bei Bedarf mit einer mikroskopischen Blutuntersuchung.

Vielleicht hast du den Rat gelesen, sterile Spritzen und Infusionsbesteck mit in den Trekking-Urlaub zu nehmen. Falls du eine intravenöse Behandlung benötigst, haben aber fast alle Krankenhäuser in den Tropen steriles Einwegmaterial. Du wirst bei der Einreise oder schon im Flieger eher Probleme bekommen, wenn du Kanülen dabeihast. Eine ärztliche Bescheinigung hilft hier in vielen Fällen.

Retter deiner Reise.
  • Für Erwachsene und Kinder ab 6 Jahren
  • Prophylaktisch oder bei Bedarf anzuwenden
  • Macht nicht so müde
  • Einnahme ohne Wasser – praktisch für unterwegs
Superpep® kennenlernen

 

Häufige Fragen zu SUPERPEP®
Warum machen Superpep® Reise Kaugummi-Dragées 20 mg nicht so müde?
Durch die besondere Darreichungsform als Kaugummi wird der Wirkstoff unter anderem über die Mundschleimhaut aufgenommen und ist geringer konzentriert als bei Reisetabletten. Darum machen die Superpep® Reise Kaugummi-Dragées 20 mg auch weniger müde.
Kann Superpep® auch zur Vorbeugung von Reiseübelkeit eingenommen werden?
Wenn du zu Reiseübelkeit neigst, ist es empfehlenswert, Superpep® Reise Kaugummi-Dragées 20 mg zur Vorbeugung der Symptome einzunehmen. Beginne mit der Einnahme am besten eine Stunde vor Reiseantritt.
Welche Vorteile hat ein Reisekaugummi gegenüber Reisetabletten?
Superpep® Reise Kaugummi-Dragées 20 mg sind besonders praktisch für unterwegs. Dabei lassen sie sich optimal dosieren. Man nimmt sie zur Vorbeugung oder bei den ersten Anzeichen von Reiseübelkeit ein. Wenn die Übelkeit zurückgeht, nimmst du das Kaugummi einfach aus dem Mund, spätestens aber nach 30 Minuten. Mit der bedarfsgerechten Einnahme sind die Reisekaugummi-Dragées vergleichbar wirksam wie Tabletten gegen Reiseübelkeit, machen aber nicht so müde.
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